20.11.2019

Austausch stand ganz oben

Foto: Dr. Elisabeth Legge

Wofür steht der LandFrauenverband eigentlich? Wie können die rheinischen Landfrauen neue Mitglieder gewinnen? Und was muss der Verband tun, um für die Älteren weiterhin attraktiv zu sein? Viele Fragen beschäftigen den Rheinischen LandFrauenverband (RhLV). Und diese Fragen und vor allen Dingen der Austausch untereinander stande auch im Mittelpunkt der Ortsvorsitzendentagung 2019 am Samstag vergangener Woche in Erftstadt, zu der RhLV-Präsidentin Jutta Kuhles rund 160 Ortsvorsitzende sowie Mitglieder der Kreis- und Bezirksverbände und Kreisgeschäftsführerinnen begrüßen konnte. Ganz viele Landfrauen aus dem gesamten Bundesgebiet wird der RhLV am 1. Juli nächsten Jahres begrüßen können, denn seit über 30 Jahren ist das Rheinland wieder gastgebender Verband des Deutschen LandFrauentages. „5 000 Landfrauen aus dem gesamten Bundesgebiet werden zu uns kommen“, verriet die RhLV-Präsidentin. „Und der RhLV wird mit rund 820 Landfrauen bei diesem Großereignis in der Essener Grugahalle dabei sein.“

Und dann war eine große Vorstellungsrunde an der Reihe. Jutta Kuhles, seit Ende Juli RhLV-Präsidentin, und ihr neu gewähltes Präsidium stellten sich den Landfrauen in Erftstadt vor. Jede Frau im Präsidium wurde dabei ein Buchstabe mit Attributen zugeschrieben. Eine schöne Einlage.

Danach gab es auch schon eine Aufforderung zum Mitarbeiten für die anwesenden Landfrauen. Insgesamt drei Themenwände sollten befüllt werden mit Klebezetteln. Gefragt wurden die Landfrauen dabei nach folgenden Dingen: „Meine schönste Begegnung im Ehrenamt? Was ich im Ehrenamt schon bewegen konnte? Für mich steht der Landfrauenverband für …“ Im Laufe des Tages jedenfalls wurden die Themenwände gut gefüllt und hier waren dann eine Menge interessanter Dinge zu lesen.

Mehr in LZ 47-2019 ab S.62