14.01.2016

Bei Flächeneffizienz überlegen

Die Ertragskraft im konventionellen Ackerbau hat im Vergleich zu den ökologischen bewirtschafteten Flächen in den vergangenen Jahren in Deutschland zugenommen. Das zeigt nach Angaben des Industrieverbandes Agrar (IVA) eine Auswertung von Betriebsdaten im Testbetriebsnetz des Bundeslandwirtschaftsministeriums, die vom Humboldt Forum for Food and Agriculture (HFFA) vorgenommen wurde. Demnach konnten beispielsweise die konventionellen Weizenanbauer in den drei Wirtschaftsjahren von 2007/08 bis 2009/10 im Schnitt 121 % höhere Erträge als ihre Berufskollegen aus dem Biobereich verbuchen; im Mittel der Jahre 2011/12 bis 2013/14 sei der Vorsprung auf 132 % gewachsen. Eine ähnliche Entwicklung ist laut IVA auch bei anderen wichtigen Ackerkulturen zu beobachten. Besonders deutlich sei die Schere bei Raps ausei­nan­der gegangen, berichtete die IVA weiter. Während konventionelle Betriebe in den Wirtschaftsjahren 2007/08 bis 2009/10 noch 56 % höhere Flächenerträge als die Ökoanbauer verbucht hätten, sei der Mehrertrag in den Wirtschaftsjahren 2011/12 bis 2013/14 auf 81 % gestiegen.


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