11.11.2021

Das richtige „Pack an“ finden

Foto: Elena Peters

Herbst 2020: Ich befinde mich immer noch auf meiner Inspirationsreise, auf der ich weiterhin versuche, der Vision „GeHo 2.0“ näher zu kommen. Während dieser Reise durfte ich meine erste Erfahrung in einem Coworking-Space machen, indem ich diesen selbst als Arbeitsort genutzt habe. So besuchte ich die liebe Verena vom TokunftHus mitten im kleinen Dorf Bücken in Niedersachsen.

Der Slogan „Small house big door“ passt hier definitiv wie die Faust aufs Auge. Denn die Räumlichkeiten einer ehemaligen Sparkasse bieten zum einen Open Spaces, also Räume, die zu bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich sind, und zum anderen eben auch Co-working-Spaces. Hier durfte ich mich ausbreiten und ein paar Stunden konzentriert arbeiten.

Bevor ich jedoch damit begonnen habe, hat Verena sich selbst noch ein bisschen Zeit genommen, um mit mir über die Idee des Coworkings sowie meine Hofnachfolge in Gänze zu sprechen. Denn Verena hat selbst als Senior-Kommunikationsmanagerin im Tech-Inkubator der Deutschen Telekom gearbeitet, der unter anderem in Start-ups investiert. Deswegen hat sie super viel Ahnung, wenn es um die „Findungsphase“ geht. Insbesondere hat uns das Thema verbunden, auf dem Land zu leben und diesen ländlichen Raum nach vorne bringen zu wollen. Schließlich hat das eigene Dorf doch so viel zu bieten und muss gefördert werden.

Nachdem Verena mir dann alles Wichtige zum Arbeiten im TokunftHus erklärt hatte, startete ich direkt durch. Denn der nächste Termin ließ nicht lange auf sich warten: mein erstes Coaching mit der lieben Maxine Schiffmann. Darauf war ich sehr gespannt, wollte ich doch während meiner Reise nicht nur „einfach gucken“, sondern auch für mich persönlich einen Schritt weiterkommen. Und wie geht das besser, als mit jemandem an der Seite, der gemeinsam mit mir den Fokus noch mal neu ausrichtet? So hatte ich vor unserem gemeinsamen Coaching schon „Hausaufgaben“ von Maxine bekommen, in denen ich meine drei Ziele formulieren sollte, die ich gerne mit diesem gemeinsamen Coaching (welches aus vier einzelnen Sessions besteht) erreichen wollte. Und da stand ganz oben, einen Leitfaden zu erhalten, anhand dessen es mir möglich ist, Projekte anzugehen. Denn aktuell habe ich so unendlich viele Ideen im Kopf, finde aber kein richtiges „Pack an“.

Wie das erste Coaching mit Maxine war und sich das „Pack an“ dann gestaltete, berichte ich gerne demnächst.

Christina Ingenrieth


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