16.09.2021

Die Baumschule Höfkes in Kempen ist einen Besuch wert

Foto: Sabine Aldenhoff

Mit drei Bäumen fing alles an. Wer heute das weitläufige Gelände der Baumschule Höfkes in Kempen durchstreift, erlebt unzählige Pflanzbeispiele in einer beeindruckenden Parklandschaft. Breite Wege bieten Platz für Maschinen, Traktoren und die Golfwagen, mit denen die Kunden bei Beratungsgesprächen durch die Baumschule kutschiert werden. Im hinteren Teil des Areals gibt es auch reine Produktionsflächen, auf denen die Bäume in Reih und Glied stehen. Es gibt viel zu entdecken.

Auf über 12 ha kultiviert Familie Höfkes nun in zweiter Generation vor allem Formgehölze, Solitärgehölze und Heckenware. Das Angebotssortiment ist noch breiter und wird durch Zukäufe verschiedenster Stauden, Sträucher und Bäume komplettiert. In dem weit angelegten Baumschulpark mit Teichlandschaften finden die Kunden nicht nur die unterschiedlichsten Pflanzideen, sondern auch viele Mustergärten. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Kunden bei den Materialien schlecht vorstellen konnten, wie das später aussehen kann. So können sie sich in Ruhe anschauen, welcher Stein für Wege oder für einen Brunnen infrage kommt und wie die dazu unterschiedlichen Pflanzungen wirken. Das erhöht nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern führt auch zu einer schnelleren Entscheidungsfindung“, erläutert Axel Höfkes, Inhaber der Baumschule, der neben seinem Vater Rudolf Höfkes das Unternehmen führt.

Mehr in LZ 37-2021 ab S. 62


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