18.06.2020

Direktvermarktung mal anders

Christina und Georg Wolfgarten aus Neuss-Röckrath sind unter die Marktschwärmer gegangen Es ist Donnerstag, 16.45 Uhr. Alle Kisten mit Lebensmitteln sind gefüllt und schon steht auch die erste Kundin vor dem Tor des ehemaligen Rinderstalls auf dem Buscherhof von Christina und Georg Wolfgarten.

Foto: Dr. Elisabeth Legge

„Unsere Kunden sind immer pünktlich, dabei öffnen wir eigentlich erst um 17.00 Uhr“, meint Christina Wolfgarten, die zusammen mit ihrem Mann Georg neuerdings auf ihrem Betrieb in Neuss-Röckrath neben ihrem kleinen Hofladen auch eine Marktschwärmerei betreibt.  „Ja, wir sind unter die Marktschwärmer gegangen und es macht uns großen Spaß“, versichern die beiden unisono. Das Konzept der Marktschwärmerei ist relativ simpel: Verbraucher bestellen über Internet Lebensmittel von Erzeugerbetrieben aus der Region und holen diese einmal pro Woche auf einem Markt in ihrer Nähe, der sogenannten Marktschwärmerei, ab. Die Bestellung muss bis zu zwei Tage vor der Abholung erfolgen. Der Unterschied zum Wochenmarkt: Die Erzeugerbetriebe bringen dorthin nur das, was vorher die Kunden über Internet bestellt und  auch schon bezahlt haben.

Lesen Sie mehr in LZ 25-2020, S. 52


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