04.06.2021

Es wird wieder gebrutzelt

Foto: pixabay

Endlich ist es warm und man kann schön draußen sitzen – da bekommt man Lust, einfach etwas auf den Grill zu legen und zu entspannen. Aber was hört man da nicht alles über ungesundes Grillen? Es soll dick machen oder sogar Krebs erzeugen. Wie sieht es nun tatsächlich damit aus? Wie kann man gesund und doch lecker grillen?

Für den erfahrenen Griller gibt es nur ein durchwachsenes Nackensteak vom Schwein auf dem Rost. Leider ist gerade das sehr fettreich und dieses Fett sollte nicht auf die glühenden Kohlen tropfen. Wie man inzwischen weiß, entstehen dann krebserregende Stoffe, die mit dem Rauch aufsteigen. Bei Würstchen ist das Pökelsalz ein Pro­blem. Es bildet bei hohen Temperaturen krebserregende Nitrosamine. Auch in Kasseler, rohem und gekochtem Schinken, Salami, Wiener Würstchen oder Frühstücksspeck kann Nitritpökelsalz stecken. Sie können dies auf der Zutatenliste der Verpackung erkennen (Nitrit oder Nitritpökelsalz steht dann darauf) und in der Metzgerei nachfragen.

Mehr in LZ 22-2021 ab S. 58


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