14.10.2021

Geflügelpest-Gefahr gestiegen

Foto: imago/imagebroker

In seiner Risikoeinschätzung hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Risiko eines Aufflammens der Geflügelpest in der Wildvogelpopulation nach zuvor „gering bis mäßig“ nun auf „hoch“ eingestuft. Darauf hat das Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen hingewiesen. Laut dem Agrarressort steigt mit der Verbreitung von Geflügelpestviren bei Wildvögeln auch die Gefahr einer Einschleppung in Hausgeflügelbestände. Diese hatte das FLI zuletzt von „gering bis mäßig“ auf „mäßig“ hochgestuft. Das Ministerium in Hannover rief deshalb alle Geflügelhalter dazu auf, jetzt die betriebliche Biosicherheit zu prüfen, zu optimieren und konsequent umzusetzen. Auch Hobby-Geflügelhalter sollten erhöhte Vorsicht walten lassen. Es gelte, den direkten und indirekten Kontakt von Haus- und Wildvögeln unbedingt zu vermeiden. Anders als in der Vergangenheit ist laut FLI in diesem Sommer das Virus der Geflügelpest nicht aus der Wildvogelpopulation in Europa verschwunden.


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