04.07.2020

Grüne Architektur soll bleiben

EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski hat die Mitgliedstaaten im Hinblick auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vor einer Verwässerung der Grünen Architektur gewarnt.

Foto: imago images/Ikon Images

Dies gelte vor allem für die Anzahl und die Genauigkeit der Indikatoren, mit denen die Bewertung der Umweltleistungen der Landwirtschaft erfolgen sollten, erklärte der Pole am 29. Juni 2020 bei der Videokonferenz der EU-Agrarminister. Er betonte, dass angesichts der vielfältigen Anforderungen mehrere Indikatoren zur Messung der Erfüllung des Green Deal gebraucht würden. Schließlich gehe es gemäß der Farm-to-Fork-Strategie unter anderem um die Reduzierung des Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatzes sowie die Verringerung der Antibiotikagaben. Wojciechowski unterstrich außerdem, dass das vorgeschlagene Umsetzungsmodell mit den Strategieplänen das richtige Instrument auch zur Erfüllung des Green Deal sei. Daher benötige es auch keiner neuen GAP-Vorschläge, um die Vorgaben der Farm-to-Fork-Strategie sowie der Biodiversitätsstrategie zu erfüllen.

Lesen Sie mehr in LZ 27-2020, S. 7


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