21.07.2021

Helfer in größter Not

Fotos: privat

Wer in den vergangenen Tagen das Radio oder Fernsehen eingeschaltet oder einen Blick in die sozialen Medien geworfen hat, wurde von allen Seiten mit dem Thema Flutkatastrophe bombardiert: unzählige Spendenaufrufe, privat organisiert oder im großen Rahmen von den einschlägigen Hilfsorganisationen und Medien. Unfassbare Bilder aus den Gebieten, die es besonders hart getroffen hat, unterlegt mit Zahlen, die einen fassungslos machen. Und dazwischen immer wieder der Dank an die stillen Helden, die mit anpacken: Nachbarn, Freunde und auch viele Fremde.

Zu ihnen gehörten an vielen Orten auch die Landwirte. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn wir ihnen an dieser Stelle ein Gesicht verleihen. Ob mit Pumpen und Güllefässern beim Entsorgen der Wassermassen, bei Hilfsangeboten an Kollegen, ihre Tiere aufzunehmen und zu versorgen, oder als Transporthelfer bei den Evakuierungen: Wo sie gebraucht wurden, waren die Männer und Frauen mit ihren Gerätschaften am Start. Tag und Nacht im Einsatz, unermüdlich beim Retten und Aufräumen.

Mehr in LZ 29-2021 ab S. 52

Wie die Landwirte in den betroffenen Gebieten mit anpacken, zeigt auch unsere Bildergalerie.


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Helfer: Landwirte packen in den betroffenen Gebieten mit an, waren oft mit die Ersten vor Ort.

Schäden: Laut der Vereinigte Hagelversicherung VVaG liegt die geschädigte Fläche bei 6.400 ha, die geschädigte Versicherungssumme wird auf 24.000.000 € geschätzt.

 

 

 

Aus Fehlern wird man klug

Jedem unterläuft mal ein Fehler, aber niemand redet gerne darüber. Aber so ärgerlich Fehler sind, so hilfreich können sie auch sein – wenn man bereit ist, aus ihnen zu lernen. Damit steckt in ihnen auch für landwirtschaftliche Betriebe ein großes Potenzial für Verbesserungen. Haben Sie Interesse Ihr Fehlerverhalten einmal näher zu beleuchten? Oder möchten Sie mithelfen, ein möglichst komplettes Bild der Lage zu erstellen? Dann nehmen Sie anonym an der Online-Umfrage teil:

https://ww3.unipark.de/uc/na-mist-gebaut/

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 25 Minuten und ist auch auf dem Smartphone oder Tablet möglich. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten! Bei Rückfragen können Sie sich gerne direkt an Anika Bolten wenden: anika.bolten@remove-this.uni-kassel.de.

 

Service

Das Landfrauentelefon

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