26.06.2020

Jetzt den Anbau planen

Jetzt steht die Anbauplanung an, pflanzenbauliche und ökonomische Gesichtspunkte sind zu berücksichtigen. Dabei wird nicht jedes Jahr das Rad neu erfunden, dennoch sollten die geänderten Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, wie Hans Jürgen Hölzmann erläutert.

Foto: agrar-press

Bei der Planung steht aus wirtschaftlichen Gründen die Optimierung des Gesamtdeckungsbeitrags des Betriebs im Vordergrund, wozu bei allen Kulturen die aktuellen Aufwands- und Erlösdaten hinterlegt werden müssen.

Neben dem Markt und der Witterung setzt auch die Politik verstärkt Akzente, obwohl sie sich schon vor vielen Jahren von der direkten Preisgestaltung zurückgezogen hat. In erster Linie ist hier die Förderung der Agrarumweltmaßnahmen zu nennen, zum Beispiel erhalten Vielfältige Kulturen je nach Bundesland einen Zuschuss von 70 bis 125 €/ha Ackerfläche. Aber auch politische Entscheidungen der EU, die auch verstärkt zu Wettbewerbsverzerrungen beispielsweise beim Pflanzenschutz führen können, oder einzelne Nationalstaaten nehmen Einfluss über Embargos oder Zölle, und auch währungspolitische Einflüsse wie der Euro-Dollar-Kurs sind zu nennen. Die Anbauplanung für den Acker wird dadurch nicht einfacher, da es gilt, die Veränderung der Rahmenbedingungen und die Fruchtfolgewirkungen monetär zu bewerten und mit den Deckungsbeitragserwartungen der einzelnen Kulturen zu kombinieren.

Lesen Sie mehr in LZ 26-2020, S. 21


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