12.06.2020

Kinder brauchen Bücher

Vor fast 40 Jahren schon hat Bruno Bettelheim, berühmter Psychoanalytiker und Kinderpsychologe, den Bestseller „Kinder brauchen Bücher“ veröffentlicht.

Foto: imago images/blickwinkel

An seiner Feststellung hat sich bis heute nichts geändert. Natürlich brauchen Kinder in unserer modernen Welt von klein auf Bücher – und das nicht nur, um später in der Schule und danach im Berufsleben gut mithalten zu können.

„Mama, Buch“, sagt der eineinhalbjährige Max zu seiner Mutter. Doch die hat gerade keine Zeit vorzulesen und schaltet ihm stattdessen einen Kleinkinderfilm auf kindertube.de ein. Auch für das Lesebedürnis des Dreijährigen reicht ihr Zeitbudget nicht, weil die Küche noch aufgeräumt werden muss, aber für seine Altersgruppe gibt es ja bereits etliche Kinderserien auf Netflix. Und mit vier, fünf Jahren können die meisten Kleinen schon selbstständig mit der TV-Fernbedienung umgehen oder sich mit Mamas Smartphone beschäftigen. Die permanente und überall verfügbare Möglichkeit, elektronische Medien zu nutzen, wird von zahllosen Menschen als segensreich empfunden, doch für unsere Kinder ist das ein höchst schädlicher Zugang zur Welt.

Lesen Sie mehr in LZ 24-2020, S. 56


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