08.04.2021

Klöckner wirbt für mehr Wertschätzung

Foto: BMEL

„Kraut und Rüben.  Gibt’s nicht für’n Appel und’n Ei – Landwirtschaft ist mehr wert“ heißt der Leitspruch der Info-Kampagne des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL). „Landwirtschaft ist mehr wert, da­rauf wollen wir aufmerksam machen und dafür Bewusstsein schaffen“, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Mittwoch vergangener Woche bei einer Pressekonferenz. Der Spruch  Gibt’s nicht für’n Appel und’n Ei“ wird mit den verschiedenen Themen aus der Landwirtschaft kombiniert: „Mehr Tierwohl/Mehr Klimaschutz/Mehr Artenvielfalt/Unsere Lebensmittel.  Gibt’s nicht für’n Appel und’n Ei“ steht auf den Motiven. Die Wort-Bild-Marken sowie dazugehörige Kurzfilme nur mit Text werden in den sozialen Medien Twitter, Facebook und Instagram verbreitet sowie als Anzeigen in den Printmedien gedruckt. Auf der BMEL-Website gibt es unter www.landwirtschaft-ist-mehr-wert.de erklärende Infos zu den einzelnen Themen Tierwohl, Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale Lebensmittel.

Mit der Kampagne will das Ministerium auf den Wert der Landwirtschaft aufmerksam machen. Landwirte müssten hohen Erwartungen gerecht werden. „Landwirtschaft soll noch mehr auf Klima- und Umweltschutz, auf Artenvielfalt und den Tierschutz achten – und gleichzeitig muss sie selbst mit den Folgen des Klimawandels zurechtkommen. Wir wünschen uns hochwertige Lebensmittel, aus der Region, frisch auf den Tisch, möglichst nachhaltig produziert: tierfreundlich, umweltschonend, klimagerecht. Aber das gibt es nicht zum Nulltarif“, betonte die Ministerin. Dazu bräuchten die Bauern Unterstützung. Schließlich müssten die Landwirte dafür in neue Produktionsmethoden, moderne Ställe und Technik investieren. Das Ministerium unterstütze den Wandel mit einer Vielzahl von flankierenden Maßnahmen. „Ein großes Dankeschön geht an unsere Bäuerinnen und Bauern, an die Lebensmittelhersteller, an die Mitarbeiter des Handels und der Logistik – denn sie sorgen dafür, dass wir Verbraucher jederzeit gut versorgt sind – auch in der Pandemie“, sagte die Ministerin abschließend.          Ah


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Helfer: Landwirte packen in den betroffenen Gebieten mit an, waren oft mit die Ersten vor Ort.

Schäden: Laut der Vereinigte Hagelversicherung VVaG liegt die geschädigte Fläche bei 6.400 ha, die geschädigte Versicherungssumme wird auf 24.000.000 € geschätzt.

 

 

 

Aus Fehlern wird man klug

Jedem unterläuft mal ein Fehler, aber niemand redet gerne darüber. Aber so ärgerlich Fehler sind, so hilfreich können sie auch sein – wenn man bereit ist, aus ihnen zu lernen. Damit steckt in ihnen auch für landwirtschaftliche Betriebe ein großes Potenzial für Verbesserungen. Haben Sie Interesse Ihr Fehlerverhalten einmal näher zu beleuchten? Oder möchten Sie mithelfen, ein möglichst komplettes Bild der Lage zu erstellen? Dann nehmen Sie anonym an der Online-Umfrage teil:

https://ww3.unipark.de/uc/na-mist-gebaut/

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 25 Minuten und ist auch auf dem Smartphone oder Tablet möglich. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten! Bei Rückfragen können Sie sich gerne direkt an Anika Bolten wenden: anika.bolten@remove-this.uni-kassel.de.

 

Service

Das Landfrauentelefon

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