20.05.2021

Königin steht in den sozialen Medien bereit

Foto: Dominik Asbach

Ein weiteres Jahr tritt die Rheinische Kartoffelkönigin Anna Müller als Botschafterin für die rheinischen Kartoffeln an. Aufgrund der Corona-Pandemie kann auch in diesem Jahr keine Stabsübergabe stattfinden und Anna Müller verlängert ihre Amtszeit gerne, teilt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mit. Anna Müller werde während der Corona-Pandemie vor allem in den sozialen Medien für die rheinische Kartoffel werben und stehe für digitale Hofführungen und Fragen zur Verfügung. Ihre Facebook-Seite sehen Interessierte unter www.facebook.com/RheinischeKartoffelkoenigin.

Anna möchte laut RLV auch im dritten Amtsjahr die Landwirtschaft von heute zeigen und bei den Verbrauchern das Interesse an den hochwertigen Produkten, vor allem Kartoffeln, aus dem Rheinland wecken. Da aufgrund der Corona-Pandemie zahlreiche Veranstaltungen ausfallen, konzentriert sich die Kartoffelkönigin dabei auf die digitale Vermittlung: Auf ihrem Facebook-Profil postet sie regelmäßig Infos zur Kartoffel. Auch führt sie weiter Interviews per Telefon oder E-Mail. „Man kann die Rheinische Kartoffelkönigin also weiterhin erleben, wenn auch derzeit nicht auf Live-Veranstaltungen“, betont sie.

Die 23-Jährige wurde vor zwei Jahren vom RLV und vom Rheinischen LandFrauenverband (RhLV) als Botschafterin für die rheinischen Kartoffeln berufen. Anna ist auf einem Ackerbaubetrieb mit dem Schwerpunkt Industriekartoffelanbau in Titz aufgewachsen. Sie absolvierte ihre Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Raiffeisen Waren-Zentrale (RWZ) und studiert derzeit im zweiten Semester Wirtschaftsingenieurwesen Agrar an der Hochschule Osnabrück.


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Helfer: Landwirte packen in den betroffenen Gebieten mit an, waren oft mit die Ersten vor Ort.

Schäden: Laut der Vereinigte Hagelversicherung VVaG liegt die geschädigte Fläche bei 6.400 ha, die geschädigte Versicherungssumme wird auf 24.000.000 € geschätzt.

 

 

 

Aus Fehlern wird man klug

Jedem unterläuft mal ein Fehler, aber niemand redet gerne darüber. Aber so ärgerlich Fehler sind, so hilfreich können sie auch sein – wenn man bereit ist, aus ihnen zu lernen. Damit steckt in ihnen auch für landwirtschaftliche Betriebe ein großes Potenzial für Verbesserungen. Haben Sie Interesse Ihr Fehlerverhalten einmal näher zu beleuchten? Oder möchten Sie mithelfen, ein möglichst komplettes Bild der Lage zu erstellen? Dann nehmen Sie anonym an der Online-Umfrage teil:

https://ww3.unipark.de/uc/na-mist-gebaut/

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 25 Minuten und ist auch auf dem Smartphone oder Tablet möglich. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten! Bei Rückfragen können Sie sich gerne direkt an Anika Bolten wenden: anika.bolten@remove-this.uni-kassel.de.

 

Service

Das Landfrauentelefon

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