14.01.2016

Liquiditätshilfeprogramm nicht ganz ausgeschöpft

Rund 7 800 Tierhalter haben im Dezember 2015 wegen ihrer schwierigen wirtschaftlichen Lage beim Bund Anträge auf Liquiditätshilfe gestellt. Dabei wurden aber lediglich rund 60 Mio. € des knapp 70 Mio. € umfassenden Hilfsfonds abgerufen. Sobald alle vorliegenden Gesuche bearbeitet worden sind und die Höhe der verbleibenden EU-Mittel feststeht, wird nach Angaben des ­Agrarressorts entschieden, ob die BLE ein zweites Antragsverfahren einleitet. Nach Darstellung des Ministeriums wurden die Anträge auf Liquiditätshilfe vor allem in den viehstarken Bundesländern gestellt. Den größten Anteil stellte Bayern mit 2 476 Anträgen, gefolgt von Niedersachsen mit 1 863 Gesuchen und Nordrhein-Westfalen mit 1 181 Anträgen. Bei zwei Dritteln aller Antragsteller handelte es sich um Milcherzeuger. Nach Einschätzung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zeigt die hohe Inanspruchnahme, dass mit dem Liquiditätshilfeprogramm eine angemessene Unterstützung für in Not geratene Landwirte geschaffen wurde. Dass man auf diese Weise 7 800 Betrieben etwas Luft verschafft habe, sei eine gute Nachricht, resümierte Schmidt.


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