19.08.2020

Nicht die Nacht zum Tag machen

Foto: imago images/Panthermedia

Jeder von uns hat schon einmal schlecht geschlafen. Der nächste Tag ist dann oft eine Qual, da die Erholung von Geist und Körper fehlt. Nachlassende Konzentration, Müdigkeit und schlechte Laune resultieren und wir sind den täglichen Aufgaben nicht gut gewachsen. Die nächtliche Ruhephase dient der Erholung verschiedener Körperfunktionen, die dem sogenannten Tag-Nacht-Rhythmus unterliegen. Leider führen nicht selten berufliche Zwänge, Stress, Lärm, Sorgen und private Umstände dazu, dass dieser Rhythmus aus dem Takt kommt und Schlafstörungen entstehen.

Ohne erholsamen Schlaf sinkt unsere Leistungsfähigkeit. Wie ein Akku muss auch unser Körper immer wieder „neu aufgeladen“ werden. Neben der körperlichen Erholung verarbeitet und verfestigt unser Gehirn im Schlaf Erlerntes und sortiert und speichert Eindrücke. Menschen verbringen im Schnitt circa ein Drittel ihres Lebens schlafend, bildlich hat ein 30-Jähriger also schon über zehn Jahre seines Lebens „verschlafen“.

Mehr in LZ 34-2020 ab S. 66


 

 

 

 

Die LZ Rheinland ist Medienpartner für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Wir laden unsere Leser und Besucher unserer Website ein, sich den Internetauftritt unter www.kamp-lintfort2020.de anzuschauen. Dort finden Sie auch die Informationen rund um die Veranstaltungen auf dem Forum Landwirtschaft des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV). Hier gibt es „Landwirtschaft für jeden Geschmack“.

 

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