29.08.2020

Schädlinge bekämpfen ohne Chemie: Lebensmittelmotten

Im Müsli bewegt sich etwas, die Haferflocken scheinen zu leben und im tudentenfutter wachsen Spinnfäden. Blickt man in den betreffenden Küchenschrank fliegt einem etwas entgegen: Ganz eindeutig: Lebensmittelmotten haben sich eingenistet.

Foto: imago images/blickwinkel

Lebensmittelmotten mögen alle Getreideprodukte, zum Beispiel Mehl, Dörrobst und Backwaren. Sie leben aber auch in Gewürzen, Tees und Nüssen. Meist bekommt man sie als Beiwerk von gekauften Lebensmitteln. Bevor die Larven sich verpuppen, sind sie sehr aktiv und wandern in entfernte Ritzen und andere Verstecke. Das ist auch der Grund dafür, dass sie scheinbar aus dem Nichts wieder auftauchen, obwohl man dachte, sie seien verschwunden.

Den Biestern vorbeugen

Um die „Tierchen“ gar nicht erst zu bekommen, muss man beim Kauf von Lebensmitteln darauf achten, dass die Verpackungen intakt sind. Sieht man Spinnfäden im Inneren beziehungsweise in Verpackungsfalten oder Brösel im Regal können das Spuren der unerwünschten Schädlinge sein. Vorräte zu Hause sollten auch einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen werden. Die Larven „verziehen“ sich zum Verpuppen in kleine Ritzen oder Löcher. Deshalb hilft es auch diese soweit möglich mit Kitt abzudichten, um den Entwicklungskreislauf zu unterbrechen. Am besten saugt man die Vorratsschränke regelmäßig oder wischt sie aus.

Lesen Sie mehr in LZ 35-2020, S. 76


 

 

 

 

Die LZ Rheinland ist Medienpartner für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Wir laden unsere Leser und Besucher unserer Website ein, sich den Internetauftritt unter www.kamp-lintfort2020.de anzuschauen. Dort finden Sie auch die Informationen rund um die Veranstaltungen auf dem Forum Landwirtschaft des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV). Hier gibt es „Landwirtschaft für jeden Geschmack“.

 

Service

Quicklinks

Das Landfrauentelefon

All Hentai games https://dtsmusic.top/ Foot Fetish