28.04.2021

Was machen wir mit den alten Masken?

Fotos: EmmasTextilerTrend

Emma ist 21 Jahre alt, Modeschneiderin und leidenschaftliche Nutzerin eines kleinen Nähateliers. Am liebsten probiert sie neue Schnitte, Farben und Materialien aus. Die Ergebnisse gibt es auf ihrem Facebook-Profil @EmmaSarahBaron, bei Instagram unter @Emmas_Trends und auch bei Etsy ist sie unter EmmasTextilerTrend zu finden. Für die LZ hat sie das Experiment gewagt und alten Alltagsmasken neues Leben eingehaucht.

Bei vielen liegen sie derzeit oft ungenutzt herum, nachdem sie uns monatelang fast auf Schritt und Tritt begleitet haben – die Alltagsmasken. Selbst genäht, aus alten Textilien zurechtgeschnitten oder auch gekauft, manchmal nur ein Stück Stoff, manchmal kunstvoll gearbeitet und mit viel Liebe für jedes Familienmitglied gestaltet. Nichts symbolisiert das vergangene Jahr so deutlich wie die Stoffstücke über Nase und Mund. Doch irgendwann kommt der Moment, wenn die Alltagsmasken ausgedient haben – ob durch das Ende der Pandemie oder weil die Gummibänder spröder und die Stoffe abgenutzter werden.

Doch es wäre viel zu schade, die Rohstoffe einfach wegzuwerfen! Vielleicht hängt sogar die ein oder andere besondere Erinnerung an diesem speziellen Mund-Nasen-Schutz, die man gerne bewahren würde. Statt die Masken einfach in die Andenken-Box zu packen, können die Stoffstücke ein neues Leben im Alltag finden. Natürlich sind die Alltagsmasken mit geradem Schnitt am einfachsten für das Upcycling zu verwenden, doch auch die runden haben viel Potenzial. Mit simplen Schnitten und einer einfachen Verarbeitung sind diese Tipps auch für Nähanfänger gut umzusetzen.

Mehr in LZ 17-2021 ab S. 82


All Hentai games https://dtsmusic.top/ Foot Fetish