20.08.2020

Was macht der Weihnachtsbaum im Sommer?

Foto: Sabine Aldenhoff

Oh, Tannenbaum! Davon kann Dirk Bening sozusagen ein Lied singen: In der ersten Augustwoche ist zählen angesagt. Fast zwei Tage ist der Diplom-­Agraringenieur in den Weihnachtsbaumbeständen des Forstbetriebs Bloemersheim bei Neukirchen-Vluyn sowie des dazugehörigen Forstbetriebs Meer bei Meerbusch-Büderich unterwegs, um die für die kommende Saison verkaufsfähigen Bäume zu zählen und sich einen Überblick zu verschaffen. Mehrere Tausend Bäume werden jährlich in der Zeit von Mitte November bis zum Heiligen Abend geschlagen und selbst vermarktet. Bis die Nadelbäume das Fest in privaten Wohnzimmern bereichern, steckt jahrelange Arbeit in ihnen.

Bereits seit über 20 Jahren gehören Weihnachtsbaumkulturen zu den Forstbetrieben der Gutsverwaltung Bloemersheim von Friedrich Freiherr von der Leyen. Auf gut 30 ha wachsen überwiegend Nordmanntannen, aber auch Korktannen, Küstentannen, Nobilistannen, Rotfichten, Blaufichten und Serbische Fichten. Während die Nordmanntanne mit Abstand der beliebteste Christbaum ist, haben die übrigen Arten durchaus ihre Liebhaber, weil sie eine andere Wuchsform zeigen oder besonders duften. Die Bäume werden in Größen von 1 bis zu 6 m abgegeben, wobei die bevorzugte Größe bei 2,20 bis 2,50 m liegt, weiß Bening.

Mehr in LZ 34-2020 ab S. 56


 

 

 

 

Die LZ Rheinland ist Medienpartner für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Wir laden unsere Leser und Besucher unserer Website ein, sich den Internetauftritt unter www.kamp-lintfort2020.de anzuschauen. Dort finden Sie auch die Informationen rund um die Veranstaltungen auf dem Forum Landwirtschaft des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV). Hier gibt es „Landwirtschaft für jeden Geschmack“.

 

Service

Quicklinks

Das Landfrauentelefon

All Hentai games https://dtsmusic.top/ Foot Fetish