In der Not
Ohne Strom läuft auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben nichts. Fällt die Stromversorgung aus, ist es besonders für tierhaltende Betriebe entscheidend, eine funktionstüchtige Ersatzstromversorgung bereitzuhalten. Was es dabei zu beachten gibt, weiß Alfons Fübbeker von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
In Notfällen, etwa bei Blitzeinschlag oder umgestürzten Strommasten, können Notstromaggregate die Versorgung des Betriebs aufrechterhalten. Mithilfe einer Schaltvorrichtung wird dabei vom Netz- auf den Ersatzbetrieb umgeschaltet. Das ist vor allem entscheidend, wenn die Versorgung der Tiere mit Frischluft, Futter und Wasser ansonsten nicht mehr gewährleistet würde. Daher sollte ein Notstromaggregat nicht nur zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bereitstehen. Jeder Tierhalter hat ein ureigenes Interesse daran, Schäden und Belastungen durch den Ausfall von Lüftungs- und Fütterungstechnik zu vermeiden.
Mehr in LZ 2-2025 ab S. 31.
