07.10.2026

Neue Verträge sorgen für Ärger

Foto: imago/photothek

Schweinehalter sind verärgert über das Vertragsgebaren der Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen. Es geht konkret um das sogenannte Bauernschätze-Programm, das die Edeka-Regionalgruppe zur Vermarktung regio­naler Fleisch- und Wurstwaren 2023 eingeführt hatte. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) wirft Edeka vor, die auf Basis von Kostpreismodellen geschlossenen Verträge mit Schweinehaltern im Frühjahr gekündigt und die Betriebe zum vorzeitigen Umstieg auf ein Vertragsangebot mit einem Zuschlagspreismodell gedrängt zu haben. Schweinehaltern, die seinerzeit in einem alten Vertrag geblieben seien, sei nun fristlos und äußerst kurzfristig gekündigt worden.

AgE


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