Welche Sorte bei Lupinen und Sojabohnen?
Der Anbau von Lupinen und Sojabohnen in NRW stagniert bei jeweils etwa 500 bis 800 ha. Heinz Koch und Johannes Roeb, Landwirtschaftskammer NRW, stellen die Ergebnisse der Landessortenversuche (LSV) 2025 vor und geben Sortenempfehlungen.
Ursachen für die stagnierenden Anbauflächen sind vor allem die anspruchsvolle Kulturführung, die schwankenden Erträge und Qualitäten sowie der schwierige Markt auch gegenüber importiertem Sojaextraktionsschrot.
Hohe Proteingehalte, aber …
Lupinen und Sojabohnen besitzen einen hohen Proteingehalt und einen hohen Futterwert für Rinder, Schweine und Geflügel. Besonders für tierhaltende Betriebe bietet ihr Anbau damit eine Möglichkeit, den Zukauf von zum Teil teuren Proteinfuttermitteln zu reduzieren.
Mehr in LZ 7-2025 ab S. 16.

