21.10.2026

Geschenke: Lebkuchen, Likör und Ladenkasse

Foto: landpixel

Der Geschenkmarkt trotzt Krisen und Lebensmittel gehören zu den gefragtesten ­Präsenten. Wer Anlässe plant, Verpackung als Preishebel versteht und Abo- und ­Gutscheinmodelle sauber aufsetzt, sichert sich verlässliche Umsätze über das ­Weihnachtsgeschäft hinaus. Wie das im Detail funktioniert, weiß Birgit Jacquemin, ­Landwirtschaftskammer NRW.

Menschen hören nicht auf zu schenken, weil sie nicht aufhören, Beziehungen zu pflegen. Dieser Satz erklärt, wa­rum der deutsche Geschenkmarkt trotz Inflation und Konsumzurückhaltung stabil bleibt. Sein Volumen lässt sich allerdings nur grob beziffern, denn der Begriff ist nicht einheitlich abgegrenzt.

Der Geschenkartikel-Fachhandel kommt auf rund 10 Mrd. €. Die Weihnachtsgeschenke allein summieren sich laut dem Handelsverband Deutschland als Verband für den deutschen Einzelhandel (HDE) auf 16 bis 18 Mrd. €, und über alle Schenkanlässe des Jahres hinweg nennt die Messe Frankfurt etwa 27 Mrd. €.

Mehr lesen Sie in LZ 43 ab S. 36.


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