16.09.2026

Anbauplanung anders denken

Foto: Meike Siebel

Die Mitglieder der Solidarischen Landwirtschaft „Katringer Grünzeug“ müssen wöchentlich gut planen und rechnen, um ihr Anbau­system resilient halten zu können. Wie sie die He­raus­for­de­rungen meistern, zeigt Meike Siebel, Landwirtschaftskammer NRW.

Große, intensive Fruchtfolgen und Fruchtwechsel mit Möhren, Fenchel, Salaten, Staudensellerie, Kohl, Tomaten und Zwiebeln so zu planen, dass jede Woche eine Kiste vielfältig und gut gefüllt ist, fordert die Genossenschaft Katringer Grünzeug immer wieder neu heraus. Im Zwei-Wochen-Rhythmus jeweils verschiedene Ge­müsearten anzubauen und davon weder zu viel noch zu wenig zu haben, bedarf eines großen Rechenwerks und einer spitzen Kalkulation.

Mehr in LZ 38-2026 ab S. 19.


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